Philosoph Jürgen Habermas gestorben
Der Philosoph Jürgen Habermas ist tot. Der weltbekannte Intellektuelle starb am Samstag im Alter von 96 Jahren in Starnberg, wie eine Sprecherin des Suhrkamp-Verlags der Nachrichtenagentur AFP sagte. Sie berief sich auf Angaben von Habermas' Familie. Habermas galt als wichtigster deutscher Philosoph der Gegenwart und genoss internationale Anerkennung.
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Paderborn verpasst Sprung auf Aufstiegsplatz
Der SC Paderborn hat den Sprung auf einen Aufstiegsplatz in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Trainer Ralf Kettemann musste sich im Ostwestfalenderby bei Arminia Bielefeld mit einem 2:2 (0:1) begnügen und könnte am Sonntag sogar auf Platz fünf zurückfallen.
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Bei Kornetka-Debüt: Braunschweig gelingt Befreiungsschlag
Eintracht Braunschweig hat in der 2. Fußball-Bundesliga beim Debüt des neuen Trainers Lars Kornetka den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf gefeiert. Vier Tage nach der Trennung von Heiner Backhaus gewann Braunschweig mit 1:0 (0:0) gegen Fortuna Düsseldorf und holte nach fünf Spielen ohne Sieg in Serie erstmals wieder einen Dreier.
Weiterlesen"Tut sehr weh": Forster verpasst Gold-Hattrick klar
Monoskifahrerin Anna-Lena Forster hat ihr Gold-Triple bei den Paralympischen Winterspielen in Norditalien klar verpasst. Nach den Siegen in der Abfahrt und dem Riesenslalom reichte es für die 30-Jährige aus Radolfzell in ihrer Paradedisziplin Slalom überraschend nur zu Rang vier, auf dem ungeliebten flachen Hang von Cortina d'Ampezzo endeten ihre Spiele mit einer Enttäuschung. Acht Hundertstel fehlten zu Bronze.
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Verfolgung von Otepää: Biathlet Nawrath auf Rang acht
Biathlet Philipp Nawrath hat nach seinem Ausrufezeichen im Sprint ein weiteres Topergebnis beim Weltcup in Otepää verpasst. Der 33-Jährige landete in der Verfolgung über 12,5 Kilometer auf dem achten Rang (+3:18,1 Minuten). Mit sechs Schießfehlern vergab Nawrath seine gute Ausgangsposition aus dem Sprint.
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Aicher starke Vierte - und vor Shiffrin
Emma Aicher konnte es selbst kaum glauben. Kaum im Ziel, jubelte sie ausgelassen über den besten Riesenslalom ihrer Karriere, sie riss die Arme hoch und schrie ihre Freude heraus. Bei ihrem "Heim-Weltcup" im schwedischen Are fuhr die zweifache Olympia-Zweite in ihrer bislang schwächsten Disziplin auf einen hervorragenden vierten Rang und damit mitten hinein in die Weltelite. Ein zehnter Platz war bislang ihr bestes Resultat im Riesenslalom gewesen.
WeiterlesenBelarussische Oppositionelle Kolesnikowa nimmt nachträglich Karlspreis entgegen
Die im Dezember in Belarus aus der Haft entlassene Oppositionelle Maria Kolesnikowa hat den Internationalen Karlspreis nachträglich in Empfang genommen. Die Künstlerin und Aktivistin nahm die Auszeichnung, die ihr bereits 2022 zuerkannt worden war, am Samstag bei einem Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses entgegen. In ihrer Rede würdigte Kolesnikowa die Unterstützung aus Deutschland und ganz Europa als ermutigendes Signal für alle, die in Belarus und anderswo für Freiheit und Menschenwürde eintreten.
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Iranische Behörden: "Normaler" Betrieb auf Öl-Insel Charg trotz US-Angriffen
Trotz der US-Angriffe auf die iranische Öl-Insel Charg läuft der Exportbetrieb dort nach Angaben der regionalen Behörden uneingeschränkt weiter. Die Aktivitäten der Ölfirmen am Export-Terminal Charg "gehen normal weiter", sagte der Vize-Gouverneur der iranischen Provinz Buschehr, Ehsan Dschahanijan, am Samstag der Nachrichtenagentur Irna. Die Nachrichtenagentur Fars berichtete, auf der Insel habe es keine Schäden an der Öl-Infrastruktur gegeben.
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Nur Vierte: Forster verpasst Gold-Hattrick klar
Monoskifahrerin Anna-Lena Forster hat ihr Gold-Triple bei den Paralympischen Winterspielen in Norditalien klar verpasst. Nach den Siegen in der Abfahrt und dem Riesenslalom reichte es für die 30-Jährige aus Radolfzell in ihrer Paradedisziplin Slalom überraschend nur zu Rang vier, auf dem ungeliebten flachen Hang von Cortina d'Ampezzo endeten ihre Spiele mit einer Enttäuschung. Acht Hundertstel fehlten zu Bronze.
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Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam - Israel verurteilt "Epidemie des Antisemitismus"
Nach einer Explosion vor einer jüdischen Schule in Amsterdam hat die israelische Regierung von einer "Epidemie des Antisemitismus" in den Niederlanden gesprochen. Der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten reagierte am Samstag auf den "furchtbaren" Vorfall und betonte, für Antisemitismus gebe es in den Niederlanden "keinen Platz". Bei der Explosion in der Nacht zum Samstag wurde niemand verletzt. Bereits in der Nacht zum Freitag hatte es eine Explosion vor einer Synagoge in Rotterdam gegeben.
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