Krieg und Strukturprobleme: Wirtschaft ächzt laut DIHK unter "Doppelkrise"
Die strukturellen Probleme und die Folgen des Kriegs im Nahen Osten treffen die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht: "Wir stecken in einer Doppelkrise", erklärte die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, am Dienstag. Der DIHK-Konjunkturumfrage zufolge bewerten die Firmen ihre Lage derzeit so schlecht wie zuletzt in Corona-Zeiten. Dem Ifo-Institut zufolge sanken zuletzt auch die Exporterwartungen der Unternehmen.
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Erst holprig, dann deutlich: Sabalenka weiter
Die Vorbereitung verlief holprig, der Auftakt in den Sandplatz-Grand-Slam teilweise auch: Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka hat bei den French Open letztlich locker die zweite Runde erreicht, dabei aber noch nicht geglänzt. Die viermalige Major-Siegerin, die in Paris noch auf einen Titel wartet, schlug die Spanierin Jéssica Bouzas Maneiro nach einer über weite Strecken fehlerhaften Leistung mit 6:4, 6:2.
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USA, Indien, Australien und Japan: Engere Kooperation bei Schifffahrt und Mineralien
Die USA, Indien, Australien und Japan haben sich auf eine engere Zusammenarbeit bei den Themen Seeschifffahrt und wichtige Mineralien verständigt. US-Außenminister Marco Rubio sagte anlässlich eines Treffens mit seinen Kollegen der sogenannten Quad-Gruppe am Dienstag im indischen Neul-Delhi, die vier Länder teilten als Demokratien nicht nur "starke Werte", sie hätten auch bei Wirtschaftsfragen "viele" gleiche Vorstellungen.
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Südkorea: Nordkorea feuert ballistische Rakete ins Gelbe Meer
Nach mehreren Raketentests in den vergangenen Monaten hat Nordkorea nach Angaben der südkoreanischen Armee unter anderem eine ballistische Kurzstreckenrakete ins Gelbe Meer abgefeuert. Insgesamt seien "mehrere Geschosse" gegen 13.00 Uhr (Ortszeit, 06.00 Uhr MESZ) vom nordkoreanischen Chongju aus gestartet worden, teilte der südkoreanische Generalstab am Dienstag mit. Sie seien etwa 80 Kilometer weit geflogen und im Gelben Meer niedergegangen, das die koreanische Halbinsel von China trennt.
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"Spiegel": USA planen deutliche Reduzierung der Militärbeiträge für die Nato
Die USA wollen einem Medienbericht zufolge ihre militärischen Beiträge zur Nato deutlich reduzieren. Ein Gesandter des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth habe bei einem Treffen in Brüssel vergangene Woche die Verbündeten darüber unterrichtet, dass Washington künftig "erheblich weniger militärische Schlüsselfähigkeiten bereitstellen" werde, berichtete der "Spiegel" am Dienstag. Demnach betreffen die Kürzungen unter anderem "US-Kampfjets, Kriegsschiffe, Drohnen oder Tankflugzeuge".
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Israelische Armee gibt neue Evakuierungsaufforderung für libanesische Stadt Nabatije heraus
Die israelische Armee hat eine Evakuierungsaufforderung für die Stadt Nabatije im Süden des Libanon herausgegeben. "Zu ihrer eigenen Sicherheit" sollten die Bewohner ihre Häuser räumen und sich in Gegenden "nördlich des Flusses Sahrani" zurückziehen, erklärte der arabischsprachige Armeesprecher Avichay Adraee am Dienstag im Onlinedienst X.
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kicker: Aussprache zwischen Hoeneß und Nagelsmann
Von Uli Hoeneß hatte Julian Nagelsmann zuletzt deutliche Kritik an seinen Entscheidungen und seiner Kommunikation vernehmen müssen, nun haben sich der Ehrenpräsident des FC Bayern und der Bundestrainer offenbar zu einer Aussprache getroffen. Nach Informationen des kicker kam es am Rande des Pokalfinales am Samstag in Berlin zu einem Treffen der beiden - im Beisein des ehemaligen Münchner Klubchefs Karl-Heinz Rummenigge.
WeiterlesenZug kollidiert mit Schulbus in Belgien: Vier Todesopfer
Beim Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien sind zwei Kinder und zwei Erwachsene ums Leben gekommen. Bei dem "tragischen" Unglück am Dienstagmorgen hätten vier Menschen ihr Leben verloren, erklärte der belgische Außenminister Maxime Prévot im Onlinedienst X. Nach Angaben der Bahngesellschaft Infrabel war der Bus trotz geschlossener Schranke auf einen Bahnübergang gefahren.
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Geldautomaten gesprengt: Vier Niederländer in Wuppertal zu langer Haft verurteilt
Wegen der Sprengung von Geldautomaten in ganz Deutschland müssen vier Niederländer jahrelang in Haft. Das Landgericht Wuppertal verurteilte die Männer zu Haftstrafen von bis zu acht Jahren und fünf Monaten, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte.
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Bitkom: 42 Prozent würden lieber in einer Welt ohne Künstliche Intelligenz leben
Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich eine Zeit ohne Künstliche Intelligenz (KI) zurück: In einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom gaben 42 Prozent der Befragten an, sie würden lieber ohne KI leben. Selbst von denjenigen, die KI nutzen, sagten das 32 Prozent, wie Bitkom am Dienstag mitteilte. Von denen, die KI gar nicht nutzen, möchten 58 Prozent in eine Welt ohne KI zurück.
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