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Bundesgerichtshof urteilt über Mann wegen Kriegsverbrechen in syrischem Bürgerkrieg

Bundesgerichtshof urteilt über Mann wegen Kriegsverbrechen in syrischem Bürgerkrieg

Am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wird für Donnerstag (11.00 Uhr) das Revisionsurteil in einem Verfahren gegen einen Mann wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen im syrischen Bürgerkrieg erwartet. Als Anführer einer bewaffneten schiitischen Miliz mit Verbindungen zur Hisbollah soll der damals 20-Jährige im Jahr 2011 auf der Seite der Staatsführung des damaligen Machthabers Baschar al-Assad gekämpft haben. (Az. 3 StR 584/25)

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Urteil in Prozess um tödlichen Autoanschlag auf Verdi-Demonstration in München

Urteil in Prozess um tödlichen Autoanschlag auf Verdi-Demonstration in München

Im Prozess um den tödlichen Autoanschlag auf eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi in München soll am Donnerstag (11.30 Uhr) das Urteil gesprochen werden. Die Bundesanwaltschaft wirft dem aus Afghanistan stammenden Farhad N. in dem vor dem Münchner Oberlandesgericht geführten Verfahren vor, im Februar vergangenen Jahres kurz vor der Bundestagswahl mit einem Auto von hinten in die Demonstration gefahren zu sein und dabei eine 37 Jahre alte Mutter mit ihrem zwei Jahre alten Kind getötet zu haben.

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Vorwurf der Preisabsprache: Drei US-Produzenten müssen 53 Millionen Eier spenden

Vorwurf der Preisabsprache: Drei US-Produzenten müssen 53 Millionen Eier spenden

Wegen des Vorwurfs der illegalen Preisabsprache müssen drei Eier-Großproduzenten in den USA 53 Millionen Eier an Ausgabestellen für kostenlose Lebensmittel spenden. Die entsprechende Einigung zwischen der Justiz und den drei Konzernen wurde am Mittwoch von der Staatsanwaltschaft von New York verkündet. Diese hatte Cal-Maine Foods, Versova und Hickman's Egg Ranch vorgeworfen, über Jahre hinweg illegale Absprachen zur Beeinflussung der Eierpreise getätigt zu haben.

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Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich "uneingeschränkt" hinter Infantino

Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich "uneingeschränkt" hinter Infantino

Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa ihrem umstrittenen Präsidenten Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. "Im Anschluss an ein Treffen in Rabat bekräftigten der Fifa-Generalsekretär und die anwesenden Mitglieder der Fifa-Geschäftsleitung ihre uneingeschränkte Unterstützung für Fifa-Präsident Gianni Infantino", hieß es am späten Mittwochabend in einer Erklärung. Zugleich wurden in der den Weltfußball in Atem haltenden Investoren-Affäre "Fehler" eingestanden.

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Steinmeier-Nachfolge: Özdemir spricht sich für eine Frau aus

Steinmeier-Nachfolge: Özdemir spricht sich für eine Frau aus

Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hat sich für eine Frau als Nachfolgerin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgesprochen. "Nach zwölf Männern im Amt des Bundespräsidenten fände ich es ein starkes und wichtiges Zeichen, wenn Deutschland erstmals eine Bundespräsidentin bekäme", sagte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). "Es gibt in unserem Land so viele herausragende Frauen, die die Erfahrung, die Autorität und die verbindende Kraft für dieses Amt mitbringen."

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Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen

Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen

Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die in Chile ansässige Europäische Südsternwarte (ESO) teilte am Mittwoch mit, dass sie mit Hilfe ihres hochentwickelten Very Large Telescope (VLT) entsprechende "Spektrallinien" entdeckt habe. Der Aufprall habe sich genau so ereignet wie erwartet.

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Nilpferd-Baby von Herde von Drogenboss Escobar erst gerettet und dann doch gestorben

Nilpferd-Baby von Herde von Drogenboss Escobar erst gerettet und dann doch gestorben

Im Nordwesten Kolumbiens ist ein unterernährtes Nilpferd-Baby aus der Herde des früheren Drogenbarons Pablo Escobar erst gerettet worden - und dann doch gestorben. Das Tier war getrennt von seiner Mutter in einem Gebüsch an einem Fluss in der Gemeinde Puerto Nare in Antioquia entdeckt und in Obhut genommen worden. Es sprach nach Angaben des verantwortlichen Tierarztes aber letztlich "nicht angemessen auf die Behandlung an und verstarb" am Mittwoch.

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Niedrigwasser: Ex-Umweltministerin Lemke fordert grundsätzliche Gegenmaßnahmen

Niedrigwasser: Ex-Umweltministerin Lemke fordert grundsätzliche Gegenmaßnahmen

Vor dem Spitzentreffen zum Niedrigwasser hat Ex-Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) grundsätzliche Konsequenzen im Umgang mit Deutschlands Flüssen gefordert. Deutschland werde "systematisch entwässert - selbst in Zeiten von Dürre", sagte Lemke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben) zu den extremen Niedrigwasserständen in vielen Flüssen. Das geschehe "durch tausende Kilometer von Entwässerungsgräben beziehungsweise Rohren, das Trockenlegen von Feuchtgebieten aller Art und die teils jahrhundertealten Baumaßnahmen an Flüssen, um diese zu regulieren und nutzbar zu machen", beklagte die Bundestagsabgeordnete.

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Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich hinter Infantino

Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich hinter Infantino

Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa ihrem umstrittenen Präsidenten Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. "Im Anschluss an ein Treffen in Rabat bekräftigten der Fifa-Generalsekretär und die anwesenden Mitglieder der Fifa-Geschäftsleitung ihre uneingeschränkte Unterstützung für Fifa-Präsident Gianni Infantino", hieß es am späten Mittwochabend in einer Erklärung. Zugleich wurden in der den Weltfußball in Atem haltenden Investoren-Affäre "Fehler" eingestanden.

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Brandgefahr: THW fordert mehr Investitionen für Bevölkerungsschutz

Brandgefahr: THW fordert mehr Investitionen für Bevölkerungsschutz

Angesichts der akuten Brandgefahr in weiten Teilen Deutschlands fordert die Präsidentin des Technischen Hilfswerks (THW), Sabine Lackner, weitere Mittel vom Bund. "Die hohe Waldbrandgefahr derzeit zeigt, wie wichtig ein leistungsfähiger Bevölkerungsschutz ist", sagte Lackner der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Durch die Folgen des Klimawandels würden solche Gefahrenlagen häufiger auftreten.

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