Djokovic zieht mit Federer gleich - auch Sinner weiter
Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic hat in Wimbledon das Achtelfinale erreicht und sich den nächsten Eintrag in den Geschichtsbüchern gesichert. Durch das 7:5, 6:4, 1:6, 7:6 (7:4) gegen den Franzosen Arthur Rinderknech feierte der Serbe seinen 105. Sieg im All England Club. Damit zog er mit dem achtmaligen Gewinner Roger Federer gleich, der bislang der alleinige Rekordhalter im Männer-Einzel gewesen war.
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CDU-Arbeitnehmer: Geplante Krankschreibung ab Tag eins überdenken
Der CDU-Arbeitnehmerflügel (CDA) hat sich dafür ausgesprochen, die geplante Pflicht zur Vorlagen einer Krankschreibung ab Tag eins zu überdenken. "Vielleicht sollte man, auch im Zuge der Entscheidungen zur Gesundheitsreform, diesen Punkt noch einmal überdenken", sagte CDA-Chef Dennis Radtke dem "Spiegel" nach Angaben vom Freitag. "Der politische Streitwert scheint in keinem gesunden Verhältnis zu den vermeintlichen Verbesserungen zu stehen."
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Behörde: Mehrere Gewässer in Norditalien in "kritischem Zustand"
Mehrere Gewässer in Norditalien befinden sich der Behörde des Flusses Po (ADBPO) zufolge aufgrund einer Dürre in einem "kritischen Zustand". "Der Würgegriff der Dürre zieht sich in Norditalien weiter zu", erklärte die ADBPO, die Italiens längsten Fluss überwacht, am Freitag in einer Stellungnahme. Die Wettervorhersage verheiße für die kommenden Tage nichts Gutes, erklärte die Behörde weiter.
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Zehn Tote und mehr als 20 Verletzte bei Bombenanschlag in Café in Damaskus
Bei dem Bombenanschlag am Donnerstag in einem Café im Zentrum von Damaskus sind laut einer neuen Bilanz der Regierung zehn Menschen getötet worden. 21 weitere Menschen wurden verletzt, wie das syrische Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte. Zunächst bekannte sich weiterhin niemand zu der Tat. In einer vorherigen Zwischenbilanz hatte das Ministerium von neun Toten und 20 Verletzten berichtet.
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UNO ruft wegen "Katastrophe" in al-Obeid im Sudan "rote Alarmstufe" aus
Angesichts einer sich abzeichnenden "Katastrophe" in der Stadt al-Obeid im Sudan hat der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk eine "rote Alarmstrufe" ausgerufen. "Die Zeichen aus El-Obeid sind klar und unmissverständlich: In Sudan entfaltet sich eine weitere menschenrechtliche Katastrophe", sagte Türk am Freitag in einer Dringlichkeitsdebatte vor dem UN-Menschenrechtsrat. Er rief die Staats- und Regierungschefs dazu auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, um Gräueltaten zu verhindern.
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Früherer Nationaltorhüter Oliver Kahn mit Bayerischem Verdienstorden ausgezeichnet
Der frühere Nationaltorhüter Oliver Kahn ist am Freitag mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. Wie die Staatskanzlei in München mitteilte, würdigt der Freistaat damit seine sportlichen Erfolge und sein soziales Engagement. Kahn habe mit "außergewöhnlicher Leistungsbereitschaft" und "unbedingtem Siegeswillen" den internationalen Spitzenfußball geprägt. Zudem engagiere sich der 56-Jährige mit seiner Stiftung für benachteiligte Kinder und Jugendliche und eröffne ihnen durch Bildungs- und Sportprojekte neue Perspektiven.
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Von der Leyen: Technische Probleme mit EU-Grenzkontrollen werden gelöst
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat eingeräumt, dass es im Zusammenhang mit den neuen automatisierten Grenzkontrollen der EU "noch viel zu tun" gibt. "Wir arbeiten mit den Mitgliedstaaten daran, dass diese technischen Probleme gelöst werden", versicherte sie am Freitag bei einer Pressekonferenz im irischen Cork. Die Kontrollen führen seit Ende vergangenen Jahres an europäischen Flughäfen zu langen Warteschlangen.
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Beschäftigte protestieren gegen Sparpläne bei Mercedes-Benz
Gegen den Sparkurs bei Mercedes-Benz haben am Freitag tausende Beschäftigte protestiert. An den Kundgebungen an mehreren Standorten des Autobauers nahmen nach Angaben der IG Metall mehr als 33.000 Beschäftigte teil, nach Angaben von Mercedes waren es circa 16.000. Die Gewerkschaft kündigte ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern in den kommenden Wochen an - etwa bei Volkswagen.
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Neuneinhalb Jahre Haft wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in privater Kita
Das Landgericht Stuttgart hat einen 53-Jährigen wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in 38 Fällen in einer von ihm betriebenen Kindertagesstätte zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Die zuständige Kammer ordnete zudem die Sicherungsverwahrung an, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Demnach hatte der 53-Jährige zwischen 2015 und 2025 an seiner Adresse eine Kita betrieben. Ab 2020 nutzte er das Betreuungsverhältnis aus und missbrauchte Kinder überwiegend im Kleinkindalter.
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Kind in Auto gezerrt und missbraucht: 52-Jähriger aus Baden-Württemberg in Haft
Ein 52-Jähriger aus Baden-Württemberg hat gestanden, ein neunjähriges Mädchen in ein Auto gezerrt und missbraucht zu haben. Der Mann wurde am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kinds sowie Freiheitsberaubung erließ, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Ravensburg mitteilten. Bei der Haftvorführung habe er die Tat eingeräumt.
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