
Priscilla Presley versucht nach Schicksalsschlägen positiv auf Leben zu blicken
Die Schauspielerin Priscilla Presley, die mit dem Sänger Elvis Presley verheiratet war, versucht nach den Schicksalsschlägen der vergangenen Jahre wieder positiv auf ihr Leben zu schauen. "Etwas anderes bleibt mir auch nicht übrig, sonst würde ich verrückt werden", sagte die 79-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Professionelle Hilfe zur Verarbeitung der Trauer lehne sie aber ab.
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Trotz Nacktszenen: Schauspieler Lars Eidinger geniert sich beim Ausziehen
Obwohl der Schauspieler Lars Eidinger schon mehrfach nackt vor Kameras stand, geniert er sich, sich auszuziehen. Der Reiz bestehe darin, "sich über die Scham hinwegzusetzen und dadurch tatsächlich auch eine gewisse Aufgeregtheit oder Erregtheit bei einem selber zu provozieren", sagte der 49-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Das gefalle ihm daran.
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Silvesterrakete in Berliner Wohnung geschossen: Prozess gegen Influencer begonnen
Nach dem Abschuss einer Feuerwerksrakete in eine Wohnung am Silvesterabend in Berlin hat am Mittwoch der Prozess gegen den 23-jährigen Tatverdächtigen begonnen. Er habe die Rakete zielgerichtet auf das Mehrfamilienhaus in Neukölln geschossen, hieß es in der Anklage, die zu Prozessbeginn verlesen wurde. Damit habe der Angeklagte zumindest billigend in Kauf genommen, dass ein Feuer entstehen könnte.
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Richterwahl in Wisconsin beschert Trump und Musk einen Rückschlag
Eine vielbeachtete Richterwahl im Bundesstaat Wisconsin hat US-Präsident Donald Trump den ersten Wahlrückschlag seiner Präsidentschaft beschert: Trotz enormer finanzieller Unterstützung durch Trumps Regierungsberater Elon Musk erlitt der konservative Kandidat Brad Schimel bei der Richterwahl in dem Bundesstaat im Norden der USA am Dienstag eine Niederlage. Die von den Demokraten unterstützte linksliberale Richterin Susan Crawford gewann die Wahl zur Neubesetzung eines Postens am Obersten Gericht in Wisconsin.
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USA schicken weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten
Die USA entsenden im Zuge ihrer Angriffe auf die Huthi-Rebellen im Jemen einen weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten. Wie das US-Verteidigungsministerium am Dienstag (Ortszeit) mitteilte, wird der Flugzeugträger "USS Carl Vinson" vom Indopazifik in den Nahen Osten verlegt, wo bereits der Flugzeugträger "USS Harry S. Truman" im Einsatz ist. Ziel sei es, die "regionale Stabilität" zu fördern, vor Angriffen "abzuschrecken" und den "freien Handelsfluss in der Region" zu schützen.
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Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe gesunken
Ende des vergangenen Jahres haben weniger Menschen in Deutschland im Verarbeitenden Gewerbe gearbeitet als noch ein Jahr zuvor. Die Zahl der Beschäftigten sank verglichen mit 2023 um 1,2 Prozent oder 68.000 auf 5,5 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Einen Rückgang der Beschäftigung gab es demnach in "fast allen großen Branchen".
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Wieder dutzende chinesische Schiffe und Flugzeuge bei Militärmanöver nahe Taiwan
An dem großangelegten Militärmanöver Chinas rund um Taiwan sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Taipeh auch am Mittwoch dutzende Schiffe und Flugzeuge beteiligt gewesen. Ein taiwanischer Ministeriumsvertreter sagte, zwischen dem Morgen und dem Mittag (Ortszeit) seien 27 chinesische Flugzeuge, 21 Kriegsschiffe und zehn Schiffe der chinesischen Küstenwache beobachtet worden. Am Dienstag hatte Taiwan von 71 chinesischen Flugzeugen, 21 Kriegsschiffen und vier Schiffen der chinesischen Küstenwache gesprochen.
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Bericht: Hollywood-Schauspieler Val Kilmer mit 65 Jahren gestorben
Hollywood-Schauspieler Val Kilmer ist einem Medienbericht zufolge tot. Der aus Filmen wie "Top Gun", "Heat" und "Batman Forever" bekannte US-Darsteller starb im Alter von 65 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung, wie die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf seine Tochter Mercedes Kilmer berichtete.
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Polizei erfasst Anstieg bei Gewalttaten und Rückgang bei Drogen und Cybercrime
Mehr Körperverletzungen und Sexualstraftaten, weniger Drogendelikte und Fälle von Cybercrime: Die Polizei hat im vergangenen Jahr in Deutschland einen Anstieg der Gewalttaten, in anderen Kriminalitätsbereichen aber auch teils erhebliche Rückgänge registriert. Die am Mittwoch vom Bundesinnenministerium und der Innenministerkonferenz veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik weist für das Jahr 2024 insgesamt 217.277 Fälle von Gewaltkriminalität aus - das sind 3178 oder 1,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Innerhalb von fünf Jahren hat sich diese Zahl damit um 20 Prozent erhöht.
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Gut 5000 unerlaubte Einreisen im März - Zahl deutlich unter dem Vorjahr
Die Bundespolizei hat im März 5068 unerlaubte Einreisen an den deutschen Grenzen registriert. Dies waren gut 2000 oder fast 29 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie die Behörde am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Im ersten Quartal ging die Zahl der unerlaubten Einreisen damit um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Dabei wurden laut Bundespolizei seit Jahresbeginn 7606 Menschen unmittelbar an der Grenze zurückgewiesen.
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